Grünes Wohnzimmer

10:00 – 13:45 • Hof

Event

„Willkommen im Grünen Wohnzimmer!“ heißt es am Dienstag, den 22. Oktober draußen zwischen Mensa und Haus Bauwesen. Gestaltet mit uns gemeinsam unseren Campus zu einem gemütlicheren Ort, an dem man sich gerne mit anderen Studierenden austauscht. Bringt dazu gerne selbst Pflanzen mit. Ihr habt noch kein Grünes Wohnzimmer? Wir tauschen nicht nur, es werden auch Pflanzen verschenkt.

Hochschulengagement

14:15 – 15:45 • Hof

Event

Mitbestimmung, als Individuum in einer Gesellschaft ist ein wesentliches Merkmal der heutigen Zeit! Doch wie kann das an einer Bildungseinrichtung umgesetzt werden? In einem Workshop wollen wir die Möglichkeiten analysieren, welche gegeben und welche nötig sind, um eine partizipative Mitbestimmung an der Hochschule und Gesellschaft zu gewähren.

Open Source Hardware am Beispiel der offenen Lastenradwerkstatt

16:00 – 17:30 • A213

Vortrag

Hier kommen die großen progressiven Themen alle zusammen. Aus Peer to Peer Learning, wird Peer Production, gemeinsam wird durch Open Source Design und Upcycling etwas Neues geschaffen, das die Wissensallmende erweitert. Das Endprodukt pusht die Verkehrswende und schafft neue Möglichkeiten der Mobilität. Klimaschutz ist dabei eine ebenso selbstverständliche Folge wie die Stärkung der Fahrradbewegung im urbanen Raum.

Digitalisierung – Fluch oder Segen? Leben im Paradies der Hacker

17:45 – 19:15 • A213

Vortrag

In der heutigen Zeit speichern wir immer mehr Daten online oder in Verteilten-Systemen und verlieren den Respekt vor den Gefahren, die dies mit sich bringt. In 90 Minuten wird über die realen Gefahren aufgeklärt und gezeigt, wie man sich besser schützen kann.

Die Stadt als Beute

18:30 – 20:00 • C20

Film

„english below“

Mit Aussicht länger zu studieren und das nicht unbedingt, weil ein anderer Kurs so viel interessanter ist, sondern vorwiegend aufgrund der angespannten Wohnsituation! Doch warum ist das so?Der Film „Stadt als Beute“ zeigt Berlin als „the common investmarked for property after London & Paris“. Nach der Wirtschaftskrise und folglich sinkendem Leitzins kommen sie in Scharen, diese Investor*innen. Im Film werden Lebensrealitäten von Kapitalinteressent*innen und betroffenen Anwohner*innen gezeigt. Bei einem Rundgang durch ein Berliner Stadtteil heißt es da von einem Wohnungsinteressenten „why are the flats in berlin so less expensive are they radioactive?„Die Dokumentation „Die Stadt als Beute“ ist ein echtes Langzeitprojekt von Regisseur Andreas Wilcke. Rund vier Jahre lang begleitete er alle beteiligten Akteure bei ihrem Bewerben, Bieten und Buhlen um den begehrten Wohnraum: Makler*innen, Kaufinteressenten, Investoren, Mieter*innen, Eigentümer*innen. Wilcke begab sich in unzählige Ecken und Winkel sowie in viele Bezirke der Stadt, um den Wandel auf dem Berliner Immobilienmarkt mit der Kamera einzufangen. „Die Stadt als Beute“ feierte 2016 auf dem Max-Ophüls-Festival seine Premiere. “ Quelle: Kinomagazin der deutschen Arthouse- & Programmkino Wir freuen uns auf einen Ein-, sowie Überblick gemeinsam mit Euch zum Thema Wohnen!studying longer and this not because another course is so interesting but mainly because of the tense living situation!

The movie*city for sale“; shows Berlin as „the common investmarked for property after London & Paris“. After the economic crisis and falling key interest rates, they are flocking to these investors. The movie shows life realities of people interested in investors and affected residents. On a tour of a Berlin district, a prospective apartment buyer says“why are the flats in berlin so less expansiv there are radioaktiv?“.“The documentary „City for sale“ is a real long-term project by director Andreas Wilcke. For around four years, he accompanied all the players involved in their bidding, bidding (doppelt! )and courting for the coveted residential space: brokers, prospective buyers, investors, tenants, owners. Wilcke went to countless corners and corners as well as to many districts of the city in order to capture the changes on the Berlin real estate market with his camera. „city for sale“; celebrated its premiere in 2016 at the Max-Ophüls-Festival. Source: Kinomagazin of the German Arthouse- & Programmkino. We are looking forward to a one as well as overview with you in things to live!

Geht das? Wohnen und Leben in der Stadt für alle

20:30 – 21:15 • C20

Podium

„In Hochschulstädten stellt die Wohnungsfrage besondere Herausforderungen. Studierende sorgen für ständig neue Nachfrage nach günstigem und attraktivem Wohnraum. Sie sorgen für hohe Fluktuation und durch zuletzt stark steigende Studierendenzahlen auch für absolut wachsendes Interesse. Sie tragen damit zur Dynamik auf dem Wohnungsmarkt bei – und verstärken folglich auch Gentrifizierungs- und Verdrängungsprozesse. Gleichzeitig verfügen sie häufig nur über geringes Einkommen und sind auf günstige Mieten angewiesen.“ Quelle: Ronja Hesse BDWINach dem Film Stadt als Beute wollen wir mit Vertreter*innen aus Mieter*inneninitaitven aus’m (oder wenn keine Umgangssprache: aus dem) Wedding, Abt III für Bau an der Hochschule, Gewerkschaftsvertreter*innen, Studis gegen Wohnungsnot und einer Person des Studierendenwerks auf dem Podium sprechen, wie die Wohnsituation aktuell ist und was wir aus der Perspektive der Studierenden unternehmen können, so dass Wohnen & Leben in der Stadt für alle möglich ist.

Erkenntnisse der 17 Nachhaltigkeitsziele


7:00 – 22:00 • Foyer Grashof

Ausstellung

Die SDGs sind eine, durch die internationale Staatengemeinschft vereinbarte, globale Herausforderung. Das Ziel ist es, einen wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu erreichen.
Mit der 21. Vertragsstaatenkonferenz (COP21), die Klima-Konvention der Vereinten Nation, haben sich 195 Länder 2015 in Paris geeinigt, „so bald wie möglich den weltweiten Scheitelpunkt der Emissionen von Treibhausgasen zu erreichen“, „danach eine rasche Reduktion zu betreiben“ und den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur am (auf?) 1,5°C zu begrenzen“. Ein ehrgeiziges Unterfangen!Die Ausstellung „Erkenntnis zu den 17. Nachhaltigkeitsziele“ möchte euch einen visuellen Auszug geben: mit Plakaten und Social Media Beiträgen, was die Kernthemen & -ziele der SDGs sind. Dazu zeichnet die Organisation Women in Europa for Common Future (WECF), mit ihren Forderungen, einen Ausblick, was es bedarf, um den globalen Herausforderungen und Chancen auf lokaler Ebene zu begegnen.
für Demokratie und Menschenwürde ausgehe.



Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen

7:00 – 22:00 • Foyer Grashof

Ausstellung

„Der Rechtsextremismus gefährdet das demokratische und friedliche Zusammenleben. Er hat viele Facetten – vom Vorurteil bis zur Gewalttat. Wenn Rechtsextremist*innen nichts entgegensetzt wird, haben sie die Möglichkeit, unsere Demokratie auszuhöhlen und unsere Gesellschaft zu zerstören. Darum ist es wichtig, rechtsextremen Meinungen und Einstellungen zu widersprechen und entsprechende Aktivitäten nicht hinzunehmen.“Die Ausstellung „Demokratie stärken, Rechtsextremismus bekämpfen“ zeigt Gefahren auf, die vom Rechtsextremismus für Demokratie und Menschenwürde ausgehen. Auf 16 Tafeln werden die Grundlagen von rechtsextremen Verhalten und Einstellungen dargestellt.

Vernissage: 21.10.19, 10 Uhr im Foyer Haus(C) GrashofEinführung durch eine*n Vertreter*in der Friedrich-Ebert-Stiftung

Finissage: 25.10.2019, 18 Uhr Abschlussrundgang & Feedbackrunde